Arbeitsprogramm

Anpacken für Winnweiler: Projekt Zukunft

Winnweiler muss als Standort für Gewerbe und Industrie attraktiv bleiben. Wir wollen dazu die Erweiterung der Industriegebiete, die Sanierung des Gienanth-Geländes und die Flächen im Ortskern nutzen.

Unsere Baugebiete müssen behutsam wachsen. Bei Neubauten muss eine hohe Energieeffizienz gegeben sein und Altbauten sollen entsprechend modernisiert werden. Mit Beratungsangeboten wollen wir Ihr privates Engagement unterstützen.
Winnweiler soll Energiedorf werden. Geeignete Freiflächen und brachliegende Dachflächen können für solare Energiegewinnung genutzt werden. Bei Freiflächenanlagen denken wir an ein Konzept, an dem sich die Bürger beteiligen können (Bürgermodell).

Der eigenständige Schulstandort Winnweiler soll ausgebaut werden. Eine intensive Zusammenarbeit der neuen „Realschule plus“ mit dem Wilhelm-Erb-Gymnasium ist notwendig und wird von uns unterstützt.

Jung und Alt gehören zusammen, beide helfen einander. In Mehrgenerationenhäusern ist dies gelebter Alltag. Lebens- und Begegnungsräume müssen für mehrere Generationen geeignet sein. Alle Ortsteile und Außenbereiche müssen besser untereinander und mit dem Ortskern sowie dem Bahnhof verbunden werden. Ein Linientaxi ist die geeignete Lösung für uns. Initiativen dazu haben wir bereits eingeleitet.

Mit einer attraktiven Gestaltung der Weiherwiesen, der Parkanlage und des „Bolz-Spiel-Tummel-Platzes“ schaffen wir Erlebnisräume und Begegnungsstätten für alle Bürger.

Vereine und ehrenamtlich Tätige werden wir in ihrer wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe weiterhin unterstützen. Dazu gehört die Nachwuchsförderung und die Bereitstellung von gemeindeeigenen Räumen für Begegnungen und Projekte.
Gemeinsam mit ihnen werden wir bestehende Partnerschaften pflegen und neue Partnerschaften aufbauen, z.B. zur polnischen Partnerregion Oppeln in Oberschlesien.

Wir unterstützen die Gründung einer Kulturinitiative, die mit Musikveranstaltungen, Theater, Kleinkunst, Kabarett, Ausstellungen ... das kulturelle Leben bereichert (Kulturinitiative Mont-Tonnere).

 

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